Gartenpools erfreuen sich auch in diesem Sommer wieder großer Beliebtheit.
Hierbei stellt sich allerdings für viele die Frage: wie befülle ich meinen Pool am besten und wohin nach der Nutzung mit dem Wasser?
Hierzu weisen die Stadtwerke Bitburg darauf hin, dass private Pools grundsätzlich über den eigenen Wasserhausanschluss zu befüllen sind. Dies mag durchaus länger dauern als über ein ausgeliehenes Standrohr, aber es hat sowohl für den Nutzer als auch für die Werke deutliche Vorteile.
Einsatz und Nutzung eines ausgeliehenen Standrohres bergen bei nicht sach- und fachgerechter Montage enorme Sicherheitsrisiken. Das Standrohr kann vom Wasserdruck gelöst und herausgeschleudert werden, was zu schwerwiegenden Verletzungen des Nutzers oder umliegender Passanten führen kann.
Des Weiteren kann durch unsachgemäßen Einsatz oder mangelhafte Hygiene eine Verkeimung im Trinkwassernetz entstehen, die Mitmenschen gefährdet und für die Werke - und somit auch für die Allgemeinheit der Gebührenzahler - enorme Kosten verursachen.
Ebenso können Druckschwankungen im Netz entstehen, die einem Rohrbruch vergleichbar sind und einen entsprechenden Einsatz bei den Stadtwerken auslösen.
Zu guter Letzt wird darauf hingewiesen, dass die Entnahme über nicht von den Stadtwerken genehmigte Standrohre grundsätzlich als Wasserdiebstahl gilt. Von daher ist auch das Ausleihen von Standrohren über „den kleinen Dienstweg“ (Feuerwehr, Baufirma o. ä.) kein Kavaliersdelikt.
Nach der Nutzung des Pools und dem Sprung ins kühle Nass verbleibt die Frage: Wohin mit dem Abwasser? Hierbei ist zu beachten, dass Pool-Wasser in der Regel mit chemischen Zusätzen behandelt wird, um es dauerhaft klar und sauber zu halten. Somit gehört dieses Wasser grundsätzlich nicht in den natürlichen Wasserkreislauf, sondern ist über die Kanalisation zu entsorgen.
Letztlich schließt sich der Kreis auch dahingehend wieder, dass bei Befüllung über den eigenen Wasserzähler dann auch die Abwassergebühr direkt schon enthalten ist. Des Weiteren werden bei den Stadtwerken Bitburg grundsätzlich 10 % der Trinkwassermenge bei der Berechnung der Abwassergebühren in Abzug gebracht, die anhand praktischer Erfahrung eh nicht im Kanalnetz ankommen (Einsatz in Hof und Garten oder Freizeitbereich mit Verdunstung oder Versickerung).
Was kann man mit 1 Kubikmeter Wasser alles machen? 1 Kubik entspricht 1.000 Liter Wasser
Für uns Menschen enthält das Trinkwasser wichtige natürliche Mineralstoffe, genauso wichtig wie Vitamine. Es löscht nicht nur unseren Durst, sondern sorgt auch dafür, dass unser Körper funktioniert.
"Klimaschutzprojekte im kommunalen Umfeld - Kommunalrichtlinie"
eine Initiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Die Stadtwerke Bitburg sind ein Eigenbetrieb der Stadt Bitburg und zuständig für die Stadt Bitburg und deren Stadtteile Erdorf, Masholder, Matzen, Mötsch und Stahl. Die Stadtwerke umfassen die Betriebs- zweige Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und einen Verkehrsbetrieb. Die Potenzialstudie be- trachtet den Bereich der Trinkwasseranlagen.
Erneuerung der Kassensysteme im Parkhaus Neuerburger Str. und in der Tiefgarage ZOB
In der 9. Kalenderwoche werden die alten Kassensysteme im PH Neuerburger Str. und in der Tiefgarage ZOB durch neue moderne Kassenautomaten ersetzt.
Danach ist das Bezahlen in dem Parkhaus und der Tiefgarage für Kurzparker nur noch bargeldlos möglich d.h. ein Bezahlen mit Bargeld ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Akzeptiert werden alle gängigen Kreditkarten und Debitkarten wie Girocard, Maestro, Mastercard, Visa und Diners.
Durch die Umstellung müssen auch die Dauerparkkarten für die Mietparker ausgetauscht werden. An die Mietparker erfolgt eine gesonderte Benachrichtigung über den Zeitpunkt des Austausches der Karten.
Bei Rückfragen wenden Sie sich an folgende Telefonnummer: 06561/9508 31
Stadtwerke Bitburg
Wasserzählerablesung 2025 für den Bereich der Stadt und der Stadtteile Bitburg
Sehr geehrte Kunden,
auch in diesem Jahr wird die Wasserzählerablesung ausschließlich durch Selbstablesung durchgeführt (ausgenommen hiervon sind die Schacht- u. Gartenzähler).
Daher benötigen wir Ihre Hilfe: Bitte lesen Sie den Stand des Wasserzählers selbst ab und geben uns die Ihnen per Post zugestellte Antwortkarte bis zum 06. Januar 2026 zurück.
Sollte uns der neue Zählerstand nicht rechtzeitig vorliegen, bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir für die Jahresendabrechnung Ihren Verbrauch unter Berücksichtigung der Vorjahreswerte schätzen werden.
Wir danken Ihnen bereits jetzt für Ihr Verständnis und Ihre Mitarbeit.
Sanierung der Kanäle in den Stadtteilen Erdorf, Matzen und Masholder
Die Stadtwerke Bitburg sanieren im Rahmen des „Generationenprojektes Kanal und Wasser“ die Abwasserleitungen in den Stadtteilen Erdorf, Matzen und Masholder.
dass aktuell Haustür-Geschäfte für Gas-, Strom- oder Wasserversorgung im Namen der Stadtwerke Bitburg angeboten werden, bitten wir Sie um entsprechende Vorsicht!
Die Stadtwerke Bitburg schließen keine Haustürgeschäfte ab!
Bitte lassen Sie Vorsicht walten.
Für die Hinweise aus der Bevölkerung bedanken wir uns!
Stadtwerke Bitburg sollen Anstalt des öffentlichen Rechts werden
Auf Empfehlung des Werkausschusses hat der Stadtrat einstimmig beschlossen, die Stadtwerke Bitburg zum 01. Januar 2025 von der jetzigen Rechtsform eines Eigenbetriebes nach der Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung RLP zu einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umzufirmieren...
2-F - Arbeitszeitmodell in Probe-Phase (= 2 freie Freitage im Monat)
Im zweiten Quartal diesen Jahres wurde in der Abwasser-Kolonne drei Monate ein optimiertes Arbeitszeit-Modell erprobt
Bei dem intern als „2-F-Modell“ benannten Systems (war ein Vorschlag aus der Mannschaft) geht es darum, sich alle 9 Arbeitstage einen „freien“ Tag herauszuarbeiten – bei vollständiger Aufgabenerfüllung des Teams und Einhaltung der 39h/Woche im Monats-Durchschnitt.
Nachdem die Situation eines möglichen längerfristigen flächendeckenden Stromausfalls (Blackout) inzwischen zwar deutlich reduziert ist, sind die Stadtwerke Bitburg für den „Ernstfall“ aber trotzdem gut aufgestellt.