Informieren Sie sich hier über unser Produkt- und Dienstleistungsspektrum, unsere Preise und nutzen Sie den Online-Service zum Selbstablesen ihres Zählerstandes. Die Stadtwerke Bitburg sind ein Eigenbetrieb der Stadt Bitburg im Sinne der Eigenbetriebs- und Anstaltsverordnung Rheinland-Pfalz (EigAnVO), der die Betriebszweige Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung und einen Verkehrsbetrieb unterhält.

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Aktuelles

11.06.2018

In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2018 gab es in Bitburg einen Rohrbruch in der Wasserleitung, der einen starken Druckabfall in der Wasserversorgung verursachte. Ein Großteil der Bitburger Haushalte hatte über viele Stunden kein Wasser. Im Rahmen eines vorbildlichen Einsatzes sorgten die Beschäftigten der Stadtwerke für die Lokalisierung und Behebung des Schadens und die Hilfskräfte von Feuerwehr und DRK für eine optimale Versorgung Bevölkerung.
Am 2. Juni 2018, gegen 1.30 Uhr, meldete der Hochbehälter Königswäldchen in Bitburg einen deutlichen Druckabfall bei der Wasserversorgung. Der Bereitschaftsdienst leitete sogleich erste Maßnahmen ein und informierte alle zuständigen Stellen.
Betroffen waren die gesamte Innenstadt und alle Stadtteile mit Ausnahme von Bitburg-Erdorf.
Die Suche nach dem Rohrbruch, bei dem rund 300 cbm Wasser stündlich austraten, gestaltete sich als sehr schwierig, da über das Kanalnetz kein erhöhter Zulauf registriert und auch sonst kein austretendes Wasser festgestellt wurde. Schließlich wurde der Rohrbruch im Bereich Stadtmühle lokalisiert. Die sogleich begonnene Reparatur sorgte dafür, dass das gesamte Stadtgebiet und auch die Stadtteile am späten Nachmittag wieder mit Wasser versorgt werden konnten.
Einrichtungen wie das Krankenhaus und die Pflegeheime blieben über Eigenvorhaltung während des Tages gesichert. Für Gewerbe- und viehhaltende Betriebe stellten die Feuerwehren aus Bitburg, Kyllburg, Landscheid, Neuerburg, Newel, Prüm und Speicher Tankwagen mit Frischwasser zur Verfügung. Auch die Arla aus Pronsfeld lieferte mit zwei Tankwagen Trinkwasser nach Bitburg. Für die Versorgung der Bevölkerung sorgte das Deutsche Rote Kreuz.
Zugleich informierten die Feuerwehr mit Lautsprecherdurchsagen und die Stadtwerke über ein eigens eingerichtetes Bürgertelefon die Bevölkerung.
Das Freizeitbad Cascade musste allerdings am Samstagmittag für den Badebetrieb geschlossen werden.
Im Einsatz waren rund 20 Beschäftigte von Stadtwerken und Stadtverwaltung, etwa 60 Feuerwehrleute und 25 Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes.

Im Namen der Einsatzleitung bedankten sich Beigeordneter Josef Heuzeroth und Werkleiter Bernd Goeblet bei allen Einsatzkräften für ihren vorbildlichen Einsatz und die große Unterstützung.

18.04.18

Auftragsvergaben im Werksausschuss

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